… NLP-Übungsbuch zu den Submodalitäten.
von Richard Bandler, Will MacDonald
Klein und fein 😉

Wie der Name schon sagt handelt es sich um ein Übungsbuch zu Sub-Modalitäten. Für einen Einstieg ins NLP ist das Buch kaum zu empfehlen. Neugierige Leser/innen sollten schon vertraut sein mit den grundlegenden (Sinnes-)Modalitäten oder auch Repräsentationssystemen – visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch…..

……bevor es dann in diesem Buch an die feinen Bedeutungsnuancen und deren Utilisation innerhalb dieser Systeme (v.a. V-A-K) geht. Bestimmt ist es vorteilhaft wenn man schon vorher mal was von Ankern, Swish und Reframing gelesen hat um auch in den vollen Genuß der erweiterten Formate zu gelangen.

Das Buch beinhaltet eine Mischung aus Übungsformaten (A-B, A-B-C), Transkripten und einer Menge Erklärungen zur Funktionsweise und Elizitation von Submodalitäten. Im ersten Teil werden die Submodalitäten unterschiedlicher Zustände (z.B. Verwirrtsein und Verstehen) herausgearbeitet und dann ineinander übergeführt.

Der zweite Teil befasst sich mit der Optimierung von Zuständen, was schon funktioniert wird noch besser gemacht – mit mehr Spass… Hier finden sich auch optimierte Ankerverkettungen und verbesserte Swish-Designs.

Der dritte Teil ist schließlich den kinästhetischen Submods gewidmet und basiert auf der Erkenntnis, dass jeder Zustand (Phobie, Aufregung) in einem ganz spezifischen körperlichen Muster (Haltung, Muskeltonus, Atmung) gespeichert ist. Somit kann durch eine Veränderung dieser Muster in deren Tempo oder Reihenfolge auch der Zustand entsprechend verändert werden.

Besonders erstaunlich finde ich auch die Beispiele und Lösungen die im Anhang aufgeführt sind zu Lampenfieber, Depression und Katatonie. Wer da nicht an unbändige Veränderungen glaubt ist selber schuld 😉