Unsichtbare Ketten. Der Missbrauch der Hypnose

von Hans Ulrich Gresch
Unsichtbare Ketten. Der Missbrauch der Hypnose und anderer Trance-Techniken. durch Kriminelle, Sekten und Geheimdienste.

Kostenloses eBook über den Mißbrauch von Hypnose. Vorkenntnisse in Hypnose sind sicher empfehlenswert, ansonsten könnten die beschriebenen Praktiken die Möglichkeiten der Hypnose in ein schlechtes Licht rücken. weiter im Text »

Fremdhypnose, Selbsthypnose

von Leslie M. LeCron, Leslie M. le Cron
gutes Buch, allerdings fehlen einfach die Hypno-/Rapport-Techniken von Erickson und Bandler/Grinder

“Fremdhypnose, Selbsthypnose“ von Leslie M. LeCron ist sicher lesenswert, ohne Zweifel. Allerdings ist es ähnlich wie Tepperweins “Die hohe Schule der Hypnose“ einfach schon einige Jahre alt und lässt eben die zwischenzeitlichen Veränderungen vermissen.

Die Arbeit von Milton Erickson hat einiges in der Sichtweise und Praxis der Hypnose/-therapie verändert und gerade die NLP-Gründer Richard Bandler und John Grinder haben beispielhaft Ericksons Rapporttechniken untersucht und leicht lernbar ins NLP-Konzept übernommen. Gerade Rapportaufbau, die Wahrnehmung subtiler Veränderungen (Hautfarbe, Muskeltonus, Atmung, etc.) und Kennzeichen verschiedener Trancestadien weiter im Text »

Kompaktkurs Hypnose

von Tad James, Lorraine Flores, Jack Schober
sehr lesenswert und vor allem umsetzbar

Der ´Kompaktkurs Hypnose´ von Tad James verspricht lediglich im Untertitel etwas zuviel, denn es geht hier nicht primär um ´Phänomene tiefer Trance´, sondern vielmehr um ein sehr breites Spektrum an Techniken und Möglichkeiten, um hypnotische Zustände hervorzurufen und zu vertiefen.

Da Tad James ja auch dem NLP sehr zugetan ist, bietet sein Hypnosebuch sehr strukturierte Anleitungen und beispielhafte Wordings, nicht nur aber vor allem von Milton Erickson. NLPler werden einige davon eben als Milton-Modell wieder erkennen und mit neuen ergänzen.

Sehr lesenswert fand ich neben Transkripten von Erickson vor allem die Suggestibiliätstests im Vorgespräch, das Verwenden eines Pendels bzw. ideomotorischer Signale und die Induktionsmethoden weiter im Text »

Die hohe Schule der Hypnose

von Kurt Tepperwein
das Buch ist o.k., wenn man nicht alles glaubt

Bei Kurt Tepperweins Buch ´Die hohe Schule der Hypnose´ gehen die Meinungen und Kritiken weit auseinander. Eine Wertung ist auch schwierig, weil es einerseits scheinbar recht umfassend über Hypnose berichtet, andererseits auch ein ziemlich eingeschränktes – meiner Meinung nach veraltetes – Bild von Hypnose vermittelt.

Beispielsweise gibt’s bei Tepperwein nicht den kleinsten Hinweis auf Milton Erickson, der die Hypnose der letzten Jahrzehnte maßgeblich beeinflusst hat. Vielleicht liegt das daran, dass Tepperweins Erstauflage bereits 1977 erschien. Das von Tepperwein gezeichnete Bild enthält zwar zahlreiche interessante Hinweise darauf, was mit Hypnose alles möglich ist und er gibt auch jede Menge Beispiele dafür. weiter im Text »

Hypnose – Hypnotherapie

von Janet Fricker, John Butler
klein im Format und dennoch das beste und aktuellste Einstiegsbuch

Schon lange nicht mehr war ich von einem Buch derart positiv überrascht, wie von diesem hier. Trotz des relativ kleinen Formats kenne ich kein besseres, das so umfassend, aktuell und vor allem ´wertneutral´ die verschiedensten Themenbereiche rund um die Hypnose und deren therapeutische Anwendung behandelt … und dabei für Hpynose-Interessierte ohne Vorkenntnisse durchwegs super verständlich bleibt.

Während viele andere Werke nur ´ihre eigene Wahrheit´ zur Hypnose verkaufen, zeigt dieses Buch ganz klar, dass Hypnose noch immer offene Fragen stellt. Besonders informativ fand ich nicht nur die geschichtlichen Hintergründe und Anwendungen der Hypnose in verschiedenen Kulturen, sondern vor allem weiter im Text »

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