Knaurs Lexikon der Symbole

von Hans Biedermann
interessantes Symbolbuch zum erfreulich kleinen Preis

Mit dem Buch hier kann man eigentlich nichts falsch machen, denn auf über 500 Seiten gibts viel Wissenswertes rund um Zeichen und Symbole. Von Abraham bis Zypresse finden sich Erläuterungen und über 600 Abbildungen zu allerlei Tieren, Fabelwesen, mythischen Gestalten, kulturellen / religiosen Begriffen und auch ganz alltäglichen Dingen. Am Ende gibts noch ein übersichtliches Abbildungsverzeichnis, ein ausführliches Stichwortverzeichnis sowie eine ganze Menge an weiterführenden Literaturquellen. Mir gefällts, ich schau immer wieder gerne rein und kann es als Einsteigerbuch weiter im Text »

Crowley-Tarotkarten

von Akron, Hajo Banzhaf, C. F. Frey
allein schon die dichte Symbolik ist spannend

Dieses Karten-Buch-Set legte ich mir vor einigen Jahren zu, weil mich der Crowley-Tarot mit seiner dichten Symbolik und der gelungenen graphischen Umsetzung einfach angesprochen hat. Als System gelegt habe ich diese Karten zwar bis heute nicht, dafür unzählige Male im Buch geblättert und zu einzelnen Karten gezielt nachgelesen. Ohne die ausführlichen Erklärungen sind die Karten zumindest für Neulinge kaum verstehbar, da zu komplex mit Smybolen, deren Beziehung zueinander und verschiedenen Bedeutungsebenen gespielt wird.

Verwirrend vielschichtig zu Beginn, wird nach und nach die Aussage der Bilder immer deutlicher und verstehbarer. Dennoch glaube ich, dass man schon sehr fortgeschritten sein muss – auch an (esoterischem) Hintergrundwissen – um weiter im Text »

Karten der Kraft

von Jamie Sams, David Carson
einfach gut

Spasshalber probierte ich die Karten der Kraft aus und kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie „ertappt“ ich mich vom Ergebnis fühlte. Kurz darauf bekam ich welche geschenkt und konnte bisher schon einige Male sehr hilfreiche Ideen daraus gewinnen.

Der Ablauf ist recht ähnlich wie bei anderen Tarots auch. Man überlegt sich, welche Frage man mit Hilfe der Karten durchdenken – ich verzichte bewußt auf „beantworten“ – möchte und sucht sich die passende Legeform im Buch. Interessant finde ich dieses Kartenset vor allem deshalb, weil jeder für sich selbst bereits vorhandene Assoziationen zu den verschiedenen Tieren und deren Eigenschaften hat. Keine Ahnung warum, aber bisher weiter im Text »

Die Weisheit des Enneagramms

von Don Richard Riso, Franz Janowitz (Übersetzer)
mein erstes Enneagrammbuch — mir hat´s sehr gefallen

Wie bei anderen Büchern auch, habe ich erst einige Zeit im Netz und in Foren nach Buchempfehlungen gesucht und mich dann für dieses hier entschieden. Es wurde oftmals als „der Klassiker“ oder „das Standardwerk“ erwähnt und ich kann nach dem Lesen eigentlich nur bestätigen, dass ich mich durch das Buch sehr gut in das Enneagramm einlesen konnte. Die einzelnen Persönlichkeitstypen waren für meinen Geschmack ausführlich genug und sehr detailliert erklärt. Auch die Zusammenhänge mit den jeweiligen Entwicklungs- und Stresspunkten – also wohin ein Enneagrammtyp im besten und im schlechtesten Fall tendiert – fand ich klar dargestellt und weiter im Text »

Paradoxien

von R. M. Sainsbury
zumindest mir rauchte stellenweise Kopf beim Lesen

Dieses Buch habe ich mir eigentlich nur aus einer Laune heraus gekauft und dachte mir, dank der vorigen Rezensionen, einen Denkspaß und amüsanten Einstieg in Paradoxien zu finden. Jetzt danach muss ich feststellen: entweder ich bin diese Art zu denken nicht mehr gewohnt oder aber das Buch ist ein amüsanter Denkspaß auf einem definitiv nicht laienhaften Niveau. Letzteres scheint mir eher der Fall, weshalb ich – als interessierter Laie – andere neugierige Leser nicht warnen, aber doch zumindest auf einige bevorstehende Wirrungen und Irrungen beim Lesen hinweisen mag. Ich selbst bin an manchen Stellen ausgestiegen und nach einer kleinen Verschnaufpause erst wieder hinter Sainsbury hergeeilt. weiter im Text »

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