Neues Lernen für das Land

von Hans P. Kobler
bestes NLP-Buch für Lehrer und LA-Studenten

Nachdem ich zuvor schon die Bücher von Linda Lloyd („Des Lehrers Wundertüte“) und Michael Grinder („Ohne viele Worte“, „NLP für Lehrer“) gelesen habe, kann ich dieses hier umso mehr schätzen. Bei Lloyd hatte ich das Gefühl, dass es trotz gutem Inhalt mehr für Grundschüler als Zielgruppe gedacht ist und die Bücher von Grinder setzen meiner Meinung nach stellenweise etwas zuviel an NLP-Grundlagen voraus.

Das ´Neue Lernen´ von Kobler setzt dagegen dort an wo es sinnvoll ist – bei den Grundlagen des NLP, die auch für Schule und Unterricht relevant sind / sein können. Eingangs erläutert er kurz und prägnant NLP-Entstehung, einige Schlüsselgedanken, wesentliche Formate und Techniken. Sein Modell für NLP im Unterricht weiter im Text »

Unterwegs zur Vollkommenheit

… Rolfing und NLP, Körper und Geist. Eine Ganzheit kommt sich näher.
von Manuela Brinkmann
gelungene Integration zweier Bereiche

Der Buchtitel klingt zwar etwas hochgegriffen, doch als langfristiges Arbeitsziel ist es sicher begrüßenswert Körpertherapien mit NLP und umgekehrt zu kombinieren. Nun soll sich nicht gleich jeder NLPler auf das Bindegewebe eines Klienten stürzen oder versuchen, diesen gemäß der Schwerkraft an seiner Körperachse neu auszurichten. Vielmehr können diese von einem erweiterten Körperverständnis des Rolfing profitieren, wenn sie einige Zusammenhänge aufnehmen und in ihr eigenes Sprachrepertoire integrieren. Manuela Brinkmann führt dieses Wissen u. a. zu einer „kinästhetischen Trance“ zusammen. weiter im Text »

Die Veränderung von Glaubenssystemen

von Robert B. Dilts
Grundlage für tiefgreifende Veränderungsarbeit

Ist schon ein Jahr her, dass ich das Buch gelesen hab und nachdem hier noch keine Empfehlung steht, spreche ich eben eine aus. Für NLP-Practitioner, spätestens in der Masterausbildung ist es eine spannende und sicherlich bereichernde Quasi-Pflichtlektüre aus der 3. Generation des NLP. Metaprogramme, Werte und eben Glaubenssätze stellen dabei das Konzept von Identität zur Diskussion. Was vorher wertfrei und manchmal „ohne den Inhalt zu kennen“ verändert wurde, wird nun in einem weiteren Rahmen betrachtet – also auch zwecks Ökologie im System. Glaubenssätze bilden dabei die unterste Filterebene (also Meta-Programme regulieren Werte ->Glaubenssätze), sind Überzeugungen darüber, weiter im Text »

Kommunikation in Gruppen und Teams

von Robert B. Dilts
empfehlenswert trotz einigen Wiederholungen im Buch

Ein Buch über NLP im Kontext von Präsentationstraining-Lehren-Lernen zu schreiben, das finde ich ja sehr begrüßenswert. Von Robert Dilts noch dazu, das muß ja eigentlich gut sein. Aber leider enttäuscht das Buch etwas durch eine Vielzahl von Wiederholungen. Mit Platz und seitenfüllenden Überschriften wird auch sehr großzügig umgegangen, so dass ich einfach das Gefühl nicht loswerde: Wollte Dilts hier lediglich sein ausgearbeitetes Seminarsystem (für o.g. Unternehmen) noch einmal zu Geld machen??? Soviel zur Kritik.

Positiv sind allemal seine Überlegungen, wie man Rapport zu einzelnen und Gruppen herstellt. Pacing, Leading, Spiegeln von Sprachmustern, Glaubenssätzen und auch nonverbale Aspekte während der Präsentation weiter im Text »

NLP für Profis

von Inke Jochims
sehr präzise Darstellung von Glaubenssätzen

Der Titel „NLP für Profis“ ist auch wirklich Programm. Imke Jochims verzichtet auf endlose Wiederholungen einführender NLP-Begriffe und beschäftigt sich sehr differenziert mit Glaubenssätzen, Meta-Modell und den neurologischen Ebenen. Wer sich eingehender mit diesen Themen befassen mag, findet hier eine Menge an Wissen, nützlichen Unterscheidungen und Querverweisen auf anspruchsvollem Niveau präsentiert. Als Einstiegslektüre sicher nicht zu empfehlen. weiter im Text »

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