Hypnotherapie

von Milton H. Erickson, Ernest L. Rossi
Grundlagenwerk vom „Zauberer“ der Hypnotherapie

Wer sich für Sprache und Kommunikation interessiert, stößt wahrscheinlich über kurz oder lang auch auf den Bereich der Hypnotherapie, bei der effektive Sprachmuster mit einer differenzierten Vorstellung von unbewußten und bewußten Prozessen verbunden werden. Milton Erickson ist auch heute noch für viele der „Zauberer“ unter den Hypnotherapeuten, dessen Erfolg lange Jahre nicht nachvollziehbar oder gar vermittelbar war. John Grinder und Richard Bandler nahmen dies zum Anlass, mittels NLP-Modellingprozessen die kommunikative Brillanz von Erickson und seine zugrunde liegenden Überlegungen zu untersuchen (–> „Patterns – Muster der hypnotherapeutischen Techniken Milton H. Ericksons“).

Das vorliegende Buch „Hypnotherapie“ ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Hypnosetechniken von Milton Erickson. In anderen Büchern weiter im Text »

Denk nicht an Blau

von Jürgen Wippich
gute Ideen, teilweise etwas versteckt

Seit 1995 im Buchhandel und noch keine Rezension? Das kann nicht sein, denn das Buch ist durchaus lesenswert und wartet mit einigen neuen Gedanken auf zum NLP und der Systemtheorie von Niklas Luhmann. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob und inwiefern man soziale und psychologische Systeme (=Einzelpersonen) denn durch Interventionen von außen überhaupt verändern kann. Oder ist es prinzipiell lediglich möglich, Kommunikationsangebote zu bieten und mögliche Veränderungsräume zu präsentieren? Ein kleiner aber wesentlicher Unterschied, der Wippich zur Theorie seiner Neurokybernetischen Selbstorganisation führt (NKS), die er ausführlich präsentiert. weiter im Text »

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit

… Wie Sie Ihre Klienten aus der Co- Abhängigkeit führen können.
von Sally Chamberlaine, Jan Prince
absolut praxisorientiert

Bücher über Suchttherapie gibts ja eine ganze Menge. Dieses hier stellt die Menschen aus dem Umfeld von Abhängigen in den Mittelpunkt, seien es Lebenspartner oder auch die (erwachsenen) Kinder. Denn vor allem diese passen sich dem dysfunktionalen System an, stützen es, leiden darunter und lernen mit Widersprüchlichkeiten zu leben. Was es für deren Selbstwertgefühl und innere Sicherheit bedeutet, wird anhand zahlreicher Transkripte deutlich. weiter im Text »

Systemisch denken – klipp und klar

von Martin Lehner, Falko E. P. Wilms
gutes Einstiegsbuch, flüssig zu lesen

Schon lange nicht mehr war ich bei einem Buch so hin- und hergerissen wie bei diesem hier. Denn stellenweise verblüffen die Autoren mit wirklich guten Beispielen und einer sprachlichen Gewandtheit, die pure Lesefreude bereitet …. während es im Hirn „klick“ macht. Immer wieder gibts aber auch Passagen, die sich etwas zäher lesen oder etwas dahindümpeln. Doch gerade die Theorien systemischen Denkens finde ich wiederum erstaunlich klar und nachvollziehbar dargestellt. Allerdings stellen Wilms / Lehner diese erst ans Ende des Buchs – vielleicht wollen Sie potentielle neue Systemdenker nicht schon zu Beginn vergraulen? weiter im Text »

Handwörterbuch der Transaktionsanalyse

von Leonhard Schlegel, Fritz Wandel, Bernhard Schibalski
gutes Nachschlagewerk zur TA

Mit seinem „Handwörterbuch der Transaktionsanalyse“ bringt Leonhard Schlegel jedem Interessierten die Grundlagen der Transaktionsanalyse in klarer Form und verständlicher Sprache näher. Die wesentlichen Begriffe der TA (Skripte, Spiele, Ich-Zustände), deren Anwendungsfelder (Erziehung, Therapie, Beratung) und auch spezielle Kontexte (Sucht, Suizid) werden von ihm sehr umfassend betrachtet. Von A wie Abwehr bis Z wie Zuschreibung geht er dabei sehr detailliert auf die ursprünglichen Definitionen und Auffassung von Eric Berne sowie anderen Autoren ein. weiter im Text »

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